Die Abstellanlage ist inzwischen aufgebaut und an die Strecke angebunden. Sie mündet mit zwei Weichen in das Streckengleis und wurde um ein Abstellgleis außerhalb der Kiste parallel laufend erweitert. Die Kiste wurde auf das „Mauerniveau“ der Strecke angehoben und somit trocken aufgeständert. Die Gleisharve zur Verbindung beider wurde auf eine Holzkonstruktion aus Pfosten, Dachlatten und Oberfläche aus Rauschbund aufgebaut. Um die Feuchtigkeit ein wenig zu lenken legte ich die Oberseite mit Teerpappe aus. Kaschiert wird die Konstruktion seitlich durch Abschlussprofile (Holz/Kunststoff) und Natursteine. Die Gleise sind auf der Konstruktion festgeschraubt, sodass der aufgebrachte Schotter drumherum beim Betreten nicht irgendwo unter die Schwellen rutschen kann. Auch hinsichtlich der Abstellkiste gibt es Neuerungen: Der Übergang von Gleisharve in Holzkiste braucht zwangsläufig einen Spalt von 2-3cm, damit die zeitweise stehende Feuchtigkeit auf der Platte nicht in das Holz der Kiste eindringen kann (die Kiste soll länger halten…). Um diese Distanz dennoch einschottern zu können habe ich eine Verbindung mittels Fliegengitter hergestellt (habe Gitter aus Metall auftreiben können). Das Wasser tropft so nach unten weg und die Optik stimmt auch.
So sieht das Ganze derzeit aus:
Die elektrische Verbindung der Gleisanlagen ist schon fertig, lediglich der Anschluss an Belegt- und Rückmelder ist noch nicht ganz abgeschlossen, aber so sieht der Plan dann aus:


























