Sie haben es geschafft und sind auf meinem bescheidenen Weblog gelandet. Herzlich Willkommen! Ich hoffe, Sie finden Gefallen an meinem neuen Projekt. Denn: es wurde langsam auch Zeit für einige Veränderungen auf www.rhb.de.vu. Vorerst bedeutet das die Parallelexistenz dieser beiden Einrichtungen. In wenigen Tagen habe ich die Präsenzen hoffentlich miteinander verlinkt.
Warum aber wurde es Zeit für Veränderungen?
Nun, die LGB-Anlage im elterlichen Garten wird zwar von zu Besuch zu Besuch wieder aufgemöbelt, Fahrbetrieb findet jedoch nicht wirklich statt. Vielmehr sind die kostbaren RhB-Fahrzeuge nach Hannover in die eigene Wohnung auf Regale und in Kartons gewandert. Freizeitbeschäftigung mit dem Thema Eisenbahn: Eisenbahn.exe. Eine tolle Software, die mit erheblichem Zeitaufwand mit komplizierten Steuerkreisen und wenn-dann-aber-Verknüpfungen einen nah am Vorbild orientierten Bahnbetrieb ermöglicht. Aber mal Hand aufs Herz: Ist das wirklich alles? Computer ausschalten und die grandiose Modellbahn verschwindet hinter der dunklen Bildschirmfläche des Monitors? Nein. Es wurde also Zeit, die kleine Eisenbahn wieder in Betrieb zu nehmen. Neues Ziel: Fahrzeuge bewegen, basteln und an dem lang gehegten Traum einer Sicherungstechnik für die Modellbahn arbeiten, die mehr als nur zwei Signalbegriffe kennt. Die Anlage muss also keinen Fahrbetrieb mit RhB-Schnellzuglängen der Destinationen Chur – St. Moritz ermöglichen. Vielmehr muss ein möglichst umfangreicher Weichenbereich mit vielen Gleisisolierungen und möglichst viel Abstellfläche zum Parken der Fahrzeuge vorhanden sein. Wie günstig, dass nun gerade die Anschaffung eines neuen Schreibtisches anstand, der mit etwas Fantasie bereits alle Voraussetzungen erfüllte: Auf einem L-förmigen Schreibtisch sollten zwei parallel verlaufende Gleise mit drei Abstellgleisen und einem aus dem Schreibtisch heraustretenden, verlängerten Abstellgleis untergebracht werden. Das war die Grundidee. Und der Gleisplan war fast ebenso schnell fertig…

27 März 2008 um 6:09
Die Idee der LGB-Eisenbahn auf der Schreibtischplatte ist sehr gut, wenn auch ungewöhnlich; bietet doch eine gewöhnliche Schreibtischfläche kaum genügend Platz für eine Modellbahn dieser Größe.
Wann sehen wir hier Fotos vom aktuellen Zustand der geplante Anlage?