Leider bin ich kein Freund von Funkmaus und Funktastatur. Dieser Umstand bereitet mir bei der Nutzung der Tischbahn einige Schwierigkeiten. Denn für die berühmten „nur mal kurz“-Aktionen am Computer muss auch während des Bahnbetriebes der PC nutzbar sein. Das bedeutet, dass die Kabel von Maus und Tastatur quer auf dem Gleisbett liegen. Öfters wurden diese daher bereits überfahren oder „angekuppelt“. Gestern habe ich kurzerhand eine „Überführung“ für die Kabel gebastelt. Nicht schön, aber zweckmäßig – und vom Vorbild kennt man ähnliche Lösungen durchaus von Baustellen. Ok, die Begründung ist schwach, aber so kann ich zwischen dem Tippen des Blogeintrages ein bisschen hin und her rangieren. Auch schön.
Desweiteren konnte ich gestern die letzten Träufelarbeiten für den Gleisschotter abschließen. Nun werde ich lediglich nochmal für die Bereiche der Weichenantriebe „Mischung machen müssen“, wenn endlich alle Zusatzschalter angeschafft und installiert sind. Im Zuge der letzten Träufeleien habe ich mich auch ein wenig über die normale Schottergestaltung hinaus mit dem Landschaftsbau befasst: einige Grünplanzen (..ok, das war jetzt keine Herausforderung…) und ein nachgestellter Ladungsverlust im Abstellgleis 5 schmücken das Gleisbett ein wenig bunter. Ungünstigerweise perlt der Kunstsand von IKEA derart ab, dass die Szene noch nicht ganz perfekt ist. Beim nächsten Staubsaugereinsatz würde nur noch die Hülle mit Löchern übrig bleiben… – da muss ich nochmal ran.













